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CO2 neutrale Betonproduktion seit 2016

Seit 1.1.2016 produziert dade CO2 neutral und neutralisiert sämtlich CO2 Emissionen bis zum Endkunden.
Dade-Design arbeitet mit einem Material, das einen nicht unbedeutenden CO2 Ausstoß aufweist: Beton.
Wir leben in einer Zeit, in der das Thema Umwelt einen bedeutsamen Platz in unserem Denken und Handeln einnimmt, wollen wir die Welt für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten.

 

Seine Bestandteile sind Wasser, Sand, Kies, Zement sowie chemikalische Zusatzstoffe. Da unser Betonwerk im Rheindelta angesiedelt ist, können wir die meisten Rohstoffe aus der unmittelbaren Umgebung beziehen. Unser Zement jedoch kommt aus Deutschland. Dort wird er aus Kalkstein gewonnen, indem dieser bei rund 1200 Grad in Öfen gebrannt wird. Dieser Vorgang setzt rund 44kg CO2 pro 100kg Zementfrei.

In Deutschland arbeitet man mit entsprechend guten Filteranlagen – wogegen zum Beispiel in Afrika massive Zementwerke die Abgase praktisch ungefiltert in unsere Welt blasen.

Innovation und Nachhaltigkeit sind für uns keine leeren Worthülsen, sondern Teil unserer DNA. Deshalb ermitteln wir den CO2 Ausstoss jedes produzierten Auftrages inkl. Transport bis zum Endkunden.

Die Königsdisziplin ist, den Ausstoß von Beginn an zu reduzieren. So verwenden wir beispielsweise eine Wärmepumpe und Elektro-Hubstapler, die mit Ökostrom betrieben werden; entsorgen das Schalungsholz im örtlichen Heizwerk mit modernsten Filtern und setzen beim Transport auf einen Partner mit ausgeklügeltem Fleet Management.

Wir belassen es nicht dabei, den Ausstoss in unserer Produktion zu reduzieren und auf die massiven Umweltsünden der globalen Zementhersteller hinzuweisen, sondern gehen noch einen Schritt weiter.

 

Für jede Kundenkommission kaufen wir ein CO2 Zertifikat und neutralisieren die Emissionen.

 

Im Jahr 2016 haben wir 46 Tonnen CO2 ausgestossen: Voten sie hier welches Projekt wir unterstützen sollen und damit unseren Ausstoss neutralisieren. Das Projekt mit den meisten Stimmen per 15.04.2017 wird unterstützt.

 

1. Das brasilianische Amazonas REDD APD Projekt will die geplanten Abholzungen stoppen und den Urwald in seiner ganzen Vielfalt erhalten. Außerdem wird eine nachhaltige Holznutzung mit Low Impact Logging betrieben.

2. Ca. 176’000 t landwirtschaftliche Erntereste wie Mais- und Weizenhalme werden im strohbefeuerten Kraftwerk in Zhangcun in der Provinz Hebei in China verwertet Damit werden 132 GWh Strom sowie 530’000 GJ an Wärme erzeugt, die ein Gebäude mit 1 Mio qm beheizen könnte.

3. Das Wasserkraftprojekt La Gloria  – ein kleines Laufwasserkraftwerk im Norden der Republik Honduras – nutzt das Wasser des Bejucal River und produziert pro Jahr 35,21 GWh Strom. Die lokale Bevölkerung profitiert direkt und indirekt von diesem Projekt durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die erhöhten Entwicklungs- und Wirtschaftsaktivitäten in der Region.

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